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Kommentar
Heinz-Dieter am 19:42 Uhr 15.2.2012 :
Ich liebe diese Seite!
Fiona am 07:03 Uhr 05.2.2012 :
Hallo an alle, ich wünsche euch für die Zukunf
Jeannine am 18:57 Uhr 03.2.2012 :
Da habe ich ja mal einen richtig guten Blog entde
Antonin am 12:31 Uhr 02.2.2012 :
Cooler Blog. Echt super gut gemacht alles, vom
Salvador am 21:37 Uhr 11.1.2012 :
Die Seite ist echt Klasse, findet man leider nic
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Private Krankenversicherung im Vergleich
Wer bei der Gesundheitsvorsorge Wert auf erstklassigen Service legt, der hat in der Regel nur eine Alternative: Den Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV). Allerdings ist der Wechsel mit einigen Hürden versehen, denn nur wer oberhalb der Versicherungspflichtgrenze von 50.850 Euro verdient, hat die Möglichkeit in die PKV zu wechseln. Aber der Wechsel in die Privatversicherung ist eine Entscheidung mit weitreichenden Konsequenzen und ein Wechsel innerhalb der PKV oder sogar zurück in die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)ist mit großen Problemen verbunden. Daher sollte jeder Interessierte vor der Wahl der Versicherungsgesellschaft unbedingt vorab einen PKV Leistungsvergleich vornehmen. 
Denn Versicherung ist nicht gleich Versicherung.
Bei der Auswahl der PKV sollte ein Interessent auch beachten, dass ggf. Kinder und Ehepartner mitversichert werden müssen. Kinder sind dabei immer beim Besserverdienenden zu versichern, wenn der andere in der GKV versichert ist. Ist der Ehepartner selber nicht berufstätig, dann ist auch dieser in der PKV zu versichern. Hier kann eine PKV allerdings schnell sehr kostspielig werden, da im Gegensatz zur GKV, die eine kostenlose Familienversicherung beinhaltet, in der PKV jedes einzelne Mitglied separat versichert werden muss. So ködern eine Vielzahl von Versicherungen Interessierte mit sehr günstigen Beiträgen. Oft wird dabei aber der Leistungsumfang verschwiegen oder aber eine außerordentlich hohe Selbstbeteiligung verlangt. Gerade für jüngere Menschen ist eine hohe Selbstbeteiligung kein Problem, da das Risiko einer ernsthaften Erkrankung in aller Regel in jungen Jahren gering ist. Gerade mit höherem Alter steigt aber das gesundheitliche Risiko und somit dürfte tendentiell der Selbstbehalt deutlich häufiger ausgeschöpft werden. Aber auch beim Leistungsumfang innerhalb der PKV gibt es erhebliche Unterschiede. Denn ein Versicherungsvertrag bei der PKV ist ein individueller Vertrag, d.h. es gibt niemanden der Mindestleistungen definiert. Aus diesem Grund sollte man sich bei einem Versicherungsvergleich vorab Gedanken machen, welche Leistungen für einen persönlich von Bedeutung sind. Beispielsweise bieten viele PKVs hervorragende Leistungen beim Zahnersatz und bei kieferorthopädischen Behandlungen. Brillenträger sollten nach einem Tarif Ausschau halten, der eine Zuzahlung für Gläser und/oder Gestellen anbietet. Zusätzlich sollte sich der Versicherte auch einmal Gedanken machen, ob ggf. psychotherapeutische Sitzungen abgedeckt sind oder nicht. Denn gerade in unserer modernen Gesellschaft gehören mittlerweile Erkrankungen der Psyche zu den häufigsten Gründen für Berufsunfähigkeit.
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